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Die Vendée in der Nachsaison

Die Vendée an der Atlantikküste ist mit 2200 Sonnenstunden im Jahr eine der sonnenreichsten Regionen Frankreichs. Sie hat ein mildes maritimes Klima mit südlich gefärbter Note.
Üppig grünes Marschland, Sandstrände, Wälder und Gehölze haben eine reichhaltige Fauna und Flora. Die weißen flachen Strände laden zum Baden, Windsurfen, Katamaran, Strandsegeln und Fischen ein. La Tranche-sur-Mer und La Faute-sur-Mer haben 25 km Sandstrand.

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Lucon

Lucon, Abtei Maillezais, Chateau de Terre Neuve
 

Ab September sind die Städtchen und Strände menschenleer, was besonders reizt, die Vendée in der Nachsaison aktiv zu erleben. Ein Netz aus Wanderwegen und Fahrradpisten entlang der Küste und landeinwärts laden zum Erforschen der Natur ein und bieten eine sportliche Entdeckungsreise. Von der südlichen Vendée kann man hinüber sehen zur Île de Ré. Von den Touristen wird sie „Ré la Blanche“, also „Ré die Weiße’’, genannt. Sie gehört zum Departement Charente-Maritime. Eine 2,9 Kilometer lange Brücke verbindet die Insel mit dem Festland. Ein Grund sie mit dem Fahrrad zu erkunden. Die  Insel ist 30 Kilometer lang und bis zu fünf Kilometer breit.

pfeil-rechts2Das Bild öffnet das jeweilige Fotoalbum
 

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Ile de Noirmoutier

Haras National und Voltigieren
La Faute-sur-Mer und die Île de Noirmoutier
 

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Ile de Ré

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La Rochelle und die Île de Ré
 
Parc Floral et Tropical und Fauna & Flora



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