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Lido di Camaiore, die Cinque Terre und Portofino
      
Im Süden angrenzend an Lugurien liegt die Toscana mit dem Ort Camaiore. Der Lido di Camaiore an der Versilia ist ein bekanntes und beliebtes Seebad. Die Cinque Terre (italienisch fünf Dörfer) ist ein etwa zwölf Kilometer langer Küstenstreifen der Italienischen Riviera. Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore reihen sich entlang der steil abfallenden Küste. Manarola ist mit der Kirche San Lorenzo aus dem Jahr 1160 der älteste Ort der Cinque Terre. Riomaggiore ist das östlichste Dorf. Der Bahnhof liegt weitgehend im Tunnel, nur etwa zwei Wagenlängen befinden sich unter freiem Himmel. Der Ortskern wird mittels eines in einem Eisenbahntunnel verlaufenden Fußpfades angebunden. Zum nahe gelegenen Manarola führt zudem die Via dell'Amore, ein in den Fels gehauener Fußweg mit malerischen Aussichten. Die Nachbardörfer werden mit Booten erreicht. Monterosso al Mare ist der größte Ort der Cinque Terre. Durch den Felsen führt ein ca. 100 m langer Fußgängertunnel. An den steilen Hängen werden Oliven und Wein angebaut. Die Strände des Dorfes sind recht klein, doch die Cinque Terre wird allgemein gerne zum Wandern und Baden besucht. Eine Besonderheit des Dorfes ist der 'Gigante', eine aus dem Felsen gehauene Steinfigur. La Spezia am östlichen Ende der Riviera di Levante gehört ebenfalls noch zum Nationalpark Cinque Terre. Zu Porto Venere gehören die vorgelagerten Inseln Palmaria, Tino und Tinetto. Im Badeort Rapallo wurden zwei Staatsverträge geschlossen: 1920 einigte sich Italien mit dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen im Grenzvertrag von Rapallo. 1922 schlossen Deutschland und Russland, den Vertrag von Rapallo, in dem auf Reparationszahlungen verzichtet wurde und die diplomatischen Beziehungen wieder aufgenommen wurden. Portofino ist Teil des Naturparks Portofino. Die exponierte landschaftliche Lage des Naturhafens und der Zuzug von Prominenten haben den Ort weltbekannt gemacht.
 

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