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Tansania - Safaris durch Nationalparks und Wildreservate

           


Der Arusha-Nationalpark wird vor allem von dem erloschenen Vulkan Mount Meru 4.565 m dominiert. Dazwischen befinden sich die Momella-Seen mit ihren dichten Bergwäldern, Grasflächen und Sümpfen. Im Tarangire Nationalpark Park stehen große, dicke Affenbrotbäume mit wilden Zweigen und hohe Palmenbäume stehen in den Ebenen. Der gleichnamige Fluss prägt die Landschaft und die Tierwelt des Tarangire-Nationalparks. Der Lake Manyara Nationalpark ist bekannt für seine unterschiedlichen Lebensräume: von Sümpfen über den flachen Natronsee bis hin zu Wäldern, offenem Grasland und heißen Quellen. Der Park ist vor allem durch seine kletternden Löwen berühmt. Am Kraterrand des Ngorongoro Nationalparkes befinden sich die Gräber von Prof. Dr. Bernhard Grzimek (gest. 1987) und seinem Sohn Michael, der bei den Dreharbeiten zu „Die Serengeti darf nicht sterben“ am 10. Januar 1954 tödlich verunglückte. Bernhard Grzimek setzte sich Ende der 50er Jahre auch dafür ein, dass der Ngorongoro Krater zur Schutzzone wurde. Der Serengeti-Nationalpark bietet eine beeindruckende Vielfalt an Arten – im Park leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und viele Tausend Raubtiere – eine abwechslungsreiche Landschaft, in der ein steter Kampf zwischen Jäger und Beute stattfindet. Das Selous Game Reserve ist mit rund 50.000 Quadratkilometern das größte Wildtierschutz(?)gebiet Ostafrikas. Der Rufiji River formt im Selous das Wildschutzgebiet, ein Labyrinth aus Wasserwegen und dicht bewachsenen Kanälen sowie offenen Lagunen. Der Selous ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Der nördliche ist für Fotosafaris reserviert, der südliche ist der kommerziellen Großwildjagd vorbehalten. Der Ruaha National Park, mit seinen vielen Baobab-Bäumen, 1964 als kleiner Park gegründet, weist inzwischen eine Fläche von 20.000 Quadratkilometern auf. Wie Selous wird auch der große Ruaha Nationalpark wenig besucht. Ruaha ist einer der spektakulärsten Parks in Tansania! Mafia Island bleibt Urlaubern vorbehalten, die ruhige, unaufgeregte, erholsame Tage verleben wollen. Gäbe es nicht private Investoren und NGOs, hätte die Insel bis heute keinen geteerten Airstrip. Die von Chinesen kürzlich gebaute und finanzierte Straße von Kilindoni nach Utende ist schon wieder sanierungsbedürftig. An der südöstlichen Spitze beim Dorf Utende ist der Mafia Island Marine Park.
PADI: „Sea And Land Diving Snorkelling“ !?!?              

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Arusha Nationalpark

Tarangire Nationalpark

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Lake Manyara Nationalpark

Serengeti Nationalpark

Ngorongoro Nationalpark

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Selous Game Reserve

Ruaha Nationalpark

Mafia Island

 

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