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Sankt Petersburg  –  Ein Fenster nach Europa           Са́нкт-Петербу́рг

Sankt Petersburg – auch ,,Venedig des Nordens’’ genannt –  gehört zu den schönsten Städten Europas. Peter der Große sich nach westlichem Vorbild eine neue Hauptstadt geschaffen. Die Stadt ist lebendig und aufgeschlossen wie nie zuvor. Auf der Stadtrundfahrt erleben wir eine Mischung aus altmodischem Charme und neuem Lifestyle.

Die Isaakskathedrale ist die prächtigste Kirche der Stadt, eines der feinsten architektonischen Bauwerke. Die größte Kathedrale der Stadt ist fähig rund 10.000 Menschen aufzunehmen. Die gigantische Goldkuppel der Isaakskathedrale dominiert die Silhouette der Stadt. Der Durchmesser der vergoldeten Hauptkuppel beträgt 26 Meter. Die größte Kirche Russlands wurde in mehr als 40 Jahren erbaut und sollte die Position Russlands als neue europäische Großmacht zum Ausdruck bringen.

Isaakskathedrale

Zarskoje Selo (Puschkin) ist eine der schönsten Zarenresidenzen. Der Zarskoje Selo entstand Mitte des 18. Jahrhunderts  und war die begünstigte Residenz der russischen Zaren Katharina I, Katharina II, Alexander I und Nikolaus II.  In Pawlowsk steht der Park im Vordergrund. Der Große Palast bildet die Hauptattraktion. Der Errichtung und Ausgestaltung von Schloss und Parkanlage hat die deutsche Prinzessin und nachmalige Großfürstin, Zarin und -witwe 40 Jahre ihres Lebens gewidmet.

Zarskoje Selo, Puschkin, Pawlowsk

Das Russische Museum besitzt Exponate aus den Bereichen Malerei, Skulpturen, Graphik, Kunsthandwerk und Volkskunst. Die Sammlung wurde ursprünglich von Zar Alexander III. angelegt. Nikolaus II. erwarb den Michajlovskij-Palast, sowie weitere Kunstwerke und ergänzte die Sammlung durch Teilbestände aus der Eremitage und aus dem Alexander-Palast in Zarskoje Selo. Nach der Oktoberrevolution wuchs die Sammlung weiter durch die Enteignung des russischen Adels.

Russisches Museum

Bootsfahrt  Peter der Große war von Amsterdam so inspiriert dass er die Wasserläufe der Newa als Kanäle erhalten und sogar noch künstlich anlegen ließ. Dadurch sind über 100 Inseln entstanden, die durch die Flüsse und Kanäle verbunden sind. Prunkvolle Paläste, prächtig schimmernde Hausfassaden, geschwungene Brücken, vergoldete Kuppeln und Turmspitzen spiegeln sich in den Flüssen und Kanälen der Stadt wieder. Das hat den Vergleich mit Amsterdam, Hamburg und Venedig eingebracht.

Bootsfahrt auf der Newa

Die Gründung des Alexander-Newski-Kloster geht auf Peter den Großen zurück und erfolgte im Jahre 1710 zu Ehren Alexander Newski, des Fürsten von Nowgorod, der 1240 an der Newa Sieg über die Schweden errungen hatte, woraufhin der Fluss seinen Beinamen Newa erhielt. Peter der Große bezwang die Schweden dann im Jahre 1709 erneut. 1724 wurden die Gebeine Alexander Newskis von Wladimir nach St. Petersburg überführt.

Alexander-Newski-Kloster

Das Eremitage-Museum ist eines der ältesten und zugleich größten der Welt. Es ist in fünf historischen Palästen untergebracht (Kleine Eremitage, Große Eremitage, Neue Eremitage, Eremitage-Theater und Winterpalast. Über 3 Millionen Ausstellungsstücke von der Prähistorischen bis zur Modernen Zeit, sind in insgesamt 400 prachtvollen Räumen zu sehen. Zu den Kunstsammlungen zählen Gemäldesammlungen von berühmten Künstler wie da Vinci, Cezanne, Picasso, Monet, van Gogh usw.

Erimetage, Tizian Danae

Die älteste Kathedrale ist die Peter-Paul-Kathedrale auf der Haseninsel, von Domenico Trezzini nach 21 Jahren Bauzeit 1733 errichtet. Typisch an dem  holländisch frühbarockem Stil  ist ihre lange goldene Turmspitze, die zum Wahrzeichen der Stadt gehört. Die Höhe des Glockenturms beträgt 122,5 Meter. Der fliegende Engel mit einem Kreuz in der Hand krönt die vergoldete Turmspitze. Lange Zeit gehörte die Kathedrale zu dem höchsten Gebäude der Stadt.

Peter-Paul-Kathedrale

Folklore beim Abschiedsessen  Bereits im 15. Jh. bildeten sich am Don Kosakengemeinschaften. Als entflohene Leibeigene aus Zentralrussland und der Ukraine führten die Kosaken ein räuberisches Dasein, verteidigten aber auch den Moskauer Staat vor den Plünderungszügen der Krimtataren. Die Kosaken hatten nicht immer ein gutes Verhältnis mit der russischen Staatsmacht. Die Zugehörigkeit zum orthodoxen Glauben war für Kosaken immer obligatorisch.       

Kosaken-Folflore

Der Jussupow-Palast wurde 1780 von Vallin de La Motha im Klassizistischem Stil geschaffen. Die Adelsfamilie Jussupow nutzte ihn damals für ihre Gemäldesammlung. Die Jussupows zählten einst zu den reichsten Familien des Landes. Anfang bis Mitte des 19. Jh. wurden die Innenarbeiten vollendet, wie man sie heute vorfindet. Die Innenarchitektur strahlt Reichtum und Prunk aus und macht dem Winterpalast Konkurrenz. Der Palast besitzt ein kleines Theater in im neobarockem Stil.

Jussupow-Palast


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